
Mit ein wenig Stolz kann ich vermelden, dass meine Abschlussarbeit
»Qualitätsmessungen an der Wikipedia
Konstruktion von Qualität – eine Metaanalyse«
erschienen und ab sofort über den Handel bestellbar ist. Beispielsweise hier:
http://www.amazon.de/
http://www.buch24.de/1007-0/shopdirekt.cgi?isbn=9783836430456
http://www.lob.de/cgi-bin/work/suche?stich1=9783836430456&flag=eor
Die ISBN (sowas wollte ich immer schonmal!) lautet: 978-3-8364-3045-6.
Also, greift zu, ich bin immerhin am Umsatz beteiligt... ;-)
Der Klappentext:
Wikipedia ist ein internationales, internetbasiertes Projekt zur kollaborativen Erstellung einer freien Enzyklopädie. Die Beiträge werden beinahe ausschließlich von Freiwilligen verfasst. In den letzten Jahren hat Wikipedia einen beträchtlichen Umfang und eine hohe öffentliche Aufmerksamkeit erreicht. Durch ihr offenes Editiermodell hat sie jedoch auch viele Kritiker auf den Plan gerufen, die die Qualität des Erreichten bemängeln. Das vorliegende Werk verfolgt das Ziel, dieser oft unstrukturiert anmutenden Debatte einen übersichtlichen Rahmen zu geben. Dazu wird in einem ersten Teil das Projekt in den Kontext seiner verschiedenen Wurzeln gestellt, was zu einem besseren Verständnis dieses gänzlich neuen Phänomens beitragen soll. Im zweiten Teil wird darauf aufbauend die Qualitätsdebatte so vollumfänglich wie möglich aufgearbeitet. Der Wunsch des Verfassers ist es, zur Diskussion der Qualitätsbeurteilung freier Online-Medien, speziell der Wikipedia, einen notwendigen und hoffentlich strukturgebenden Beitrag zu leisten. Das Buch richtet sich an alle Leser, die sowohl allgemein an Enzyklopädien und Wissensproduktion, wie auch speziell an der Wikipedia interessiert sind.
Update:
Eine Rezension meines Textes findet sich hier:
http://bookipedia.org/buecher/Qualitätsmessungen_an_der_Wikipedia:
Konstruktion_von_Qualität%3F_eine_Metaanalyse (Verlinkung funktioniert nicht, sorry, einmal kopieren bitte)
Die dort unterstellte Antwort habe ich aber nie gegeben, wie könnte ich auch; der letzte Absatz ist vielmehr als allgemeine, kommunikationswissenschaftliche Verortung gedacht, die man – zugegebenermaßen – in der veröffentlichten Form hätte streichen können. Das »eigentliche« Fazit ist der Abschnitt davor. Hoffe, das beugt weiteren Missverständnissen vor...