Nach nunmehr zweieinhalb Wochen wiederkehrender technischer Aussetzer, circa 30 Telefonaten mit der T-Com-Hotline, wo ich mittlerweile namentlich begrüßt werde, dem ergebnislosen Austausch sämtlicher in Frage kommender Gerätschaften sowie etlichen Mi-T-arbeitern, die mir im Brustton der Überzeugung erzählt haben, unsere Leitung sei doch einwandfrei und ob ich nicht vielleicht ein schnelleres DSL oder ein Antivirenpaket kaufen wolle, konnte der nunmehr dritte Vor-Ort-Techniker das Problem lokalisieren: Die Außenleitung war beschädigt und die Determinante, ob "es ging" oder eben nicht, offenbar tatsächlich, ob es geregnet (!) hat, oder nicht.
Zur Ehrenrettung seiner Kollegen muss gesagt werden, dass der allererste von ihnen schon einmal sehr sehr nah am Kern des Problems (feuchtes Kabel) dran war, dieses dann allerdings durch seine "Lösung", die keine war, was er aber nicht merken konnte, ungewollt so gut versteckt hat, dass die nächsten 20 Schüsse ins Blaue gingen, wohl gehen mussten.
Ich war mir mit dem sympathischen Mitarbeiter heute jedenfalls darin einig, dass man diesen Fall unbedingt zu Fortbildungszwecken dokumentieren müsse, was ich – dem Mann zu Dank verpflichtet – hiermit getan habe.